Der Weg zum Marathon

Einen Marathon kann man überall laufen. Ob Regional oder International, im Wald oder in der Wüste, auf Asphalt oder Waldboden. Es gibt viele Möglichkeiten. Aber im Grunde genommen zählt nur ein Punkt: Der Spaß und das Abenteuer dahinter. Mit diesem Artikel möchte ich dir zeigen wie du diesem unglaublichen Erlebnis einen Schritt näher kommst.

Das Training

Ein sehr wichtiger Aspekt ist es, wenn du vor hast einen Marathon zu laufen, rechtzeitig mit der Vorbereitung zu beginnen. Egal ob Hobbyläufer oder blutiger Anfänger. Jeder benötigt ein gewisses Training vor dem Wettkampf. Hier solltest du langfristig einen für dich realistischen Plan erstellen. Übernimm dich nicht und schaffe Abwechslung um dich bei Laune zu halten. Dies wären unterschiedliche Strecken oder verschiedene Leistungsintervalle. Eine gewisse Portion Kräftigungsübungen und Lauf-ABC darf auch nicht fehlen. All dies sollte dich optimal auf einen Marathon vorbereiten.

Motivation

motivationDie Motivation ist meiner Meinung nach mit der wichtigste Aspekt bei der Festlegung von Zielen. Insbesondere bei dem Willen einen Marathon zu laufen. Ich persönlich, wie schon einmal von mir angesprochen wurde, motiviere mich mit Struktur. Ich habe meinen Plan und laufe diesen einfach nach. Nebenher läuft Endomondo, der meine Läufe aufzeichnet und mir eine Auswertung im Nachhinein ermöglicht. Damit mir nicht langweilig wird, höre ich noch energiegeladene Musik, damit ich nicht beim Laufen einschlafe. Um Vorab schon etwas “Feeling” aufzufangen empfehle ich dir, als kleine Zwischenstation, eine Anmeldung bei einem 10km-Lauf oder einem Halbmarathon. Hier kannst du schon einmal im Vorfeld den organisatorischen Ablauf bei so einem Laufevent in Erfahrung bringen, damit du lockerer an dein Ziel herangehst. Des Weiteren bekommst du einen guten Überblick, insbesondere bei dem Halbmarathon, wo du gerade mit deiner Leistung stehst. Die beste Motivation erhält man aber meiner Meinung nach immer noch von einer 2. Person auf dem ungefähr gleichen Leistungslevel. So umgeht man Situationen wie: “Heute habe ich mal keine Lust” oder “heute passt mir das Wetter nicht”.

Laufausrüstung

Jetzt könnte man wieder meinen, ich möchte Werbung für teure Klamotten und Schuhe machen. Aber nein. Ich möchte dir nur ein paar Tipps geben, die dich meiner Meinung nach weiter bringen, wenn du die oben genannten Ziele verfolgst. An oberster Stelle, wenn du ernsthaft Laufen möchtest, stehen die Laufschuhe. Hier solltest du dich gut beraten lassen. Beim Marathon sollten diese eingelaufen sein und schon einige Kilometer auf dem Buckel haben. Du musst dich in Ihnen wohl fühlen und dir bewusst sein heil im Ziel mit diesen anzukommen. Anderweitig helfen Vasilne o. A. um Blasenbildung zu vermeiden. Neben einem gutem Paar Schuhe möchtet man natürlich auch schön angezogen an den Start gehen. Hier gibt es speziell natürlich erst einmal keine zwingende Vorgabe von mir. Ich empfehle dir dennoch auf Baumwolle & Co. zu verzichten und mit einer speziellen Funktionskleidung zu laufen. Ist angenehmer. Wenn man empfindlich ist: Vorher nicht vergessen, die Brustwarzen abzukleben. Sonst kann es blutig werden. Im Gesamten sei aber gesagt: Keine Experimente am Marathontag. Tue nichts, was du vorher nicht getan hast.

Ernährung

ernährungDieser Aspekt ist mit Sicherheit kein muss. Ich bin auch niemand, der sich speziell an Ernährungspläne hält. Dennoch achte ich auf eine gesunde Ernährung um damit meine Laufleistung mit zu fördern. Dies kann dir auch bei deiner Marathonvorbereitung von Nutzen sein. Hier steht an erster Stelle ein ausreichende Flüssigkeitszufuhr über den ganzen Tag verteilt. Ich spreche hier speziell, aus persönlicher Erfahrung, das weibliche Geschlecht an. Des Weiteren sollte man seinem Körper ausreichend und abwechslungsreiche Kohlenhydrate zuführen. Dies wären Vollkornprodukten wie Vollkornreis, Vollkornnudeln, Vollkornbrot, Vollkorngetreide sowie Kartoffeln, Gemüse und Obst. Speziell vor der dem Wettkampf sei gesagt: Iss nicht zuviel. Der Besuch bei der Nudelparty am Vortag sollte schon fast reichen. Ich persönlich bevorzuge dann noch ein leichtes Frühstück zirka 3 Stunden vor dem Start. Während des Laufens kann man gerne verschiedene Flüssigkeitsnahrung zu sich nehmen. Ich bin kein Fan davon. Aber hier hat jeder seine eigenen Vorlieben.


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3 Antworten zu “Der Weg zum Marathon

  1. yeto

    Im Herbst werde ich meinen ersten Marathon angehen (Dresden), nachdem sich der “Halbe” vor 2 Wochen schon super anging 🙂

    Unterschreiben kann ich diese 4 Punkte eigentlich vollständig 😉

    Gute Laufschuhe ist für mich auch das A & O, werde mir nochmal welche im Sommer holen, denn ab 1000km sollte ein Laufschuhpaar seinen Dienst getan haben 🙂

  2. hoppe

    Sehr oberflächlich gehalten, wie ich finde.
    In der Überschrift hätte man Marathon mit allen anderen Distanzen austauschen können und man hätte nichtmal den Inhalt ändern müssen.

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